Einsteiger-Gerät gesucht
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@Rupert Hallo! Ich wohne im Olydorf. Geräte sind KOly (T-Echo) und MOly (T1000 E), wobei die nicht immer online sind und ich trage sie immer wieder herum. MOly ist eher ausgeschaltet als KOly. Ich laufe derzeit recht viel herum, lasse ein Gerät auf meinem Balkon im 1. OG und das andere habe ich dabei. KOly siehst du auch in map.munichmesh.de. Manchmal steige ich damit auf den Olmypiaberg und schicke ein paar Testnachrichten in die Welt.
Vielleicht probierst du ja mal, mich direkt anzufunken, eher KOly. Es kann sein, dass ich erst nach einem oder zwei Tagen wieder beim Gerät bin oder dass ich das Gerät einige Zeit in der Wohnung habe und es dann nicht erreichbar ist.
Ich suche Leute zum Experimentieren und zum Austausch. Hier im Forum ist es ja ziemlich tot. Meine e-mail-Adresse ist meshtastic@gmx.de, die Antwort kommt dann von einer namentlichen Adresse.
Viele Grüße
Karl
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Hallo Ewald,
ich habe mir jetzt dieses Antennenpaar angeschafft. Auf den T-Echo geschraubt bleibt leider eine kleine Lücke, die Stummelantenne hat etwas mehr Kunststoff. Ich habe auch den Eindruck, dass der Empfang besser ist. Wie es mit dem Senden ist, habe ich noch nicht erprobt. Jedenfalls kann ich feststellen, dass der T-Echo generell besser als der T1000 E Card Tracker ist, was mich nicht weiter verwundert.
Bis ich beim T-Echo herausgefunden hatte, dass ich die untere Taste lange gedrückt halten muss, um in ein Menü zu kommen, das hat gedauert. Die KIs wissen das zwar, aber so richtig gut auffindbar ist dazu keine Dokumentation.
Inzwischen habe ich ein paar Experimente gemacht, bei denen ich eines meiner Geräte auf meinem Balkon habe stehen lassen, mit dem anderen war ich unterwegs. Bei einer Direktnachricht bedeutet das Männchen, dass ich eine Empfangsquittung bekommen habe. Die Wolke heißt, dass die Nachricht vom Netz aufgenommen wurde. Nach meinen subjektiven Erlebnissen kommen alle Männchen-Nachrichten (natürlich durch). Die Zahl kann man nochmals um ca. 20% erhöhen, wenn man Wolkennachrichten raus schicken kann. Aber die meisten Wolkennachrichten haben mein empfangendes Gerät nicht erreich.
Mit dem T1000 auf dem Balkon einer Bekannten in Moosach im 5. Stock mit Blick auf das Olydorf (von hinten, mein Balkon zeigt aber in der vordersten Straße des Olydorfs nach vorne) habe ich keine einzige Nachricht durchgekriegt. Anders herum mit der Stummelantenne des T-Echo habe ich eine Reihe von Nachrichten durchgekriegt. Allerdings nur vom Balkon aus, nicht durch das geschlossene Fenster.
Ein Reichweitentest, den ich in LF vom Olympiaberg mit dem T-Echo noch mit Stummelantenne geblasen habe und bei dem ich meine E-Mail-Adresse mitgegeben hatte, hat beeindruckende Ergebnisse geliefert. Ich bin einmal 150 km in Richtung Bodensee gehört worden und einmal 120 km in Österreich. Das ging jeweils über 5 oder 6 hops. Ich wäre geneigt, mit Richtantennen zu experimentieren. Dann würde nicht ganz München überflutet werden, wenn ich eine 7-hop-Nachricht los schicke und ich sollte Chancen haben, mit der ersten Nachricht eher schon in den Randbereich Münchens zu kommen. Nur bin ich für die Verwendung von Richtantennen nicht kompetent genug.
Zu meiner Eingangsfrage nach einem Einsteigergerät würde ich jedenfalls eher den T-Echo als den T1000E empfehlen. Schade nur, dass in diesem toten Forum keiner dabei war, um diese Frage zu beantworten.
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Hallo Karl,
ich konzentriere mich inzwischen völlig auf Meshcore. Du solltest es einfach mal probieren und ein Gerät auf Meshcore zum testen flashen. Ich traue es mir eigentlich nicht schreiben, aber im Meshcore empfange ich alleine im "Public" Kanal am Tag gut achzig bis hundert Nachrichten. Dann gibt es noch eine Menge sogenannte #-Kanäle wie #test, #region-muc, #muenchen, #aurora, #stricken, #wetter .... darüber kommen weitere Nachrichten.
Allerdings darf man den "Tiefgang" der Nachrichten nicht überschätzen, vieles ist Guten Morgen, Guten Abend, Guten Appetit, Wer empfängt mich wie gut - aber es gibt auch wirklich Interessantes, Wetternachrichten u.s.w.Viele Grüße - Ewald
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Hallo Ewald,
ich habe mir jetzt dieses Antennenpaar angeschafft. Auf den T-Echo geschraubt bleibt leider eine kleine Lücke, die Stummelantenne hat etwas mehr Kunststoff. Ich habe auch den Eindruck, dass der Empfang besser ist. Wie es mit dem Senden ist, habe ich noch nicht erprobt. Jedenfalls kann ich feststellen, dass der T-Echo generell besser als der T1000 E Card Tracker ist, was mich nicht weiter verwundert.
Bis ich beim T-Echo herausgefunden hatte, dass ich die untere Taste lange gedrückt halten muss, um in ein Menü zu kommen, das hat gedauert. Die KIs wissen das zwar, aber so richtig gut auffindbar ist dazu keine Dokumentation.
Inzwischen habe ich ein paar Experimente gemacht, bei denen ich eines meiner Geräte auf meinem Balkon habe stehen lassen, mit dem anderen war ich unterwegs. Bei einer Direktnachricht bedeutet das Männchen, dass ich eine Empfangsquittung bekommen habe. Die Wolke heißt, dass die Nachricht vom Netz aufgenommen wurde. Nach meinen subjektiven Erlebnissen kommen alle Männchen-Nachrichten (natürlich durch). Die Zahl kann man nochmals um ca. 20% erhöhen, wenn man Wolkennachrichten raus schicken kann. Aber die meisten Wolkennachrichten haben mein empfangendes Gerät nicht erreich.
Mit dem T1000 auf dem Balkon einer Bekannten in Moosach im 5. Stock mit Blick auf das Olydorf (von hinten, mein Balkon zeigt aber in der vordersten Straße des Olydorfs nach vorne) habe ich keine einzige Nachricht durchgekriegt. Anders herum mit der Stummelantenne des T-Echo habe ich eine Reihe von Nachrichten durchgekriegt. Allerdings nur vom Balkon aus, nicht durch das geschlossene Fenster.
Ein Reichweitentest, den ich in LF vom Olympiaberg mit dem T-Echo noch mit Stummelantenne geblasen habe und bei dem ich meine E-Mail-Adresse mitgegeben hatte, hat beeindruckende Ergebnisse geliefert. Ich bin einmal 150 km in Richtung Bodensee gehört worden und einmal 120 km in Österreich. Das ging jeweils über 5 oder 6 hops. Ich wäre geneigt, mit Richtantennen zu experimentieren. Dann würde nicht ganz München überflutet werden, wenn ich eine 7-hop-Nachricht los schicke und ich sollte Chancen haben, mit der ersten Nachricht eher schon in den Randbereich Münchens zu kommen. Nur bin ich für die Verwendung von Richtantennen nicht kompetent genug.
Zu meiner Eingangsfrage nach einem Einsteigergerät würde ich jedenfalls eher den T-Echo als den T1000E empfehlen. Schade nur, dass in diesem toten Forum keiner dabei war, um diese Frage zu beantworten.
Zu meiner Eingangsfrage nach einem Einsteigergerät würde ich jedenfalls eher den T-Echo als den T1000E empfehlen. Schade nur, dass in diesem toten Forum keiner dabei war, um diese Frage zu beantworten.
Ich hatte noch vergessen etwas zu meinen Erfahrungen mit dem Lily T-Echo zu schreiben. Ich hatte ja zwei Geräte bei Amazon bestellt, an zwei unterschiedlichen Tagen. Vom ersten Augenschein machten beide einen vernünftigen Eindruck. Allerdings in der Bedienung war ich am Ende sehr unzufrieden. Besonders das erste Gerät hatte Tasten die man bestenfalls nur mit einem spitzen Gegenstand drücken konnte, also mechanisch echt schwierig und selbst dabei gab es keinen richtigen Druckpunkt und keinen taktile Rückmeldung.
Damit einen Unterschied zwischen Taste kurz oder lang drücken
viel Spaß!Dann das Display, für mich eine völlig Katastrophe. Die Schrift mikro-winzig. Völlig unleserlich, wenn die Hintergrund-Beleuchtung nicht aktiv war. Um diese zu aktivieren konnte ich beim zweiten Gerät oben links den "Hubbel" berühren und dann wurde die Hintergrundbeleuchtung für einige Zeit aktiviert. Ob es diese Funktion beim ersten Gerät gab, habe ich nie herausgefunden. Mal war die Beleuchtung an, mal war sie aus. nachvollziehbar warum so oder so, war es nie.
Ich habe auch versucht zum Test mal das eine oder das andere Gerät, auszuschalten, schlafen zu legen. Beim ersten Gerät, konnte ich quasi das dazu nötige, gefühlt 98igste Untermenü mit laaaaang drücken und in Kombination mit kurz drücken quasi nie erreichen. Beim zweiten Gerät ging dies, da die Tasten bedienbar waren. Das Gerät ging dann auch schlafen. Hast du es aber dann noch einmal nur irgendwo berührt hat es sofort wieder neugestartet. Ob dies gewollt oder eine Defekt war, habe ich nicht herausfinden können.
Beeindruckend war der geringe Stromverbrauch. Ich denke jedes Gerät hat mit einer Akkuladung mehre Tage durchgehalten.
Parallel hatte ich mir zwei Heltec V3 mit 3D-Druck Gehäuse Bausätze bestellt. Das ist eine andere Liga. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt, das Display ist gut ablesbar, es hat bei ähnlicher Größe wie beim Lily T-Echo einfach größere Zeichen und man kann es schlichtweg erkennen, was da steht. Der Bausatz kommt mit einem 3.000 mAh Akku, damit läuft das Gerät gut 1,5 Tage lang.
Für mich wichtig, war am Ende dass ich auf das Gerät per WLAN und nicht per Bluetooth zugreifen wollte. Das T-Echo hat kein Wlan. Beim Heltec funktioniert dies über einen kleinen Umweg vorbildlich. Die Original Meshcore Firmware von Liam Cottle, bietet dazu eine sehr gute funktionierende Möglichkeit. Das beschreibe ich in einem anderen Beitrag.
Am Ende habe ich beide Lily T-Echos wieder an Amazon zurückgeschickt.
Viele Grüße Ewald
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Hallo Ewald,
vielen Dank für die Rückmeldung. Im Moment funktioniert der T-Echo gut. Die Tasten sind sehr fummelig, eine mechanische Rückmeldung (Druckpunkt) gibt es nicht, aber ich kann damit gut navigieren.
Sind die beiden Heltec-Geräte fertig zusammen geschraubt oder muss ich selber noch herum basteln? Wenn basteln, reicht dann stecken und schrauben oder muss ich löten? Und dann noch flashen.
Welche Antennen nimmst du bei den Heltecs?
Hast du sie bei Meshcore als Companion oder auch in einer anderen Rolle in Betrieb? Wenn ich sie als Roomserver oder Repeater benutzen würde, kann ich dann dennoch per App direkt über sie Nachrichten verschicken oder brauche ich dann noch ein zweites Gerät als Companion?
Ich bin bzgl. Meshtastic auch eher ernüchtert. Im Stadtgebiet kriege ich mit dem T1000E oft gar keine Verbindung. Ich habe den in der Hosentasche und probiere es oft einfach, wenn ich an einer Ampel stehe. Und selbst, wenn mal die Wolke kommt, bis zu meinem Balkon-T-Echo schafft es kaum eine Nachricht. Das reißt mich alles nicht vom Hocker. Ich experimentiere aber erstmal noch weiter.
Karl
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Hallo Ewald,
vielen Dank für die Rückmeldung. Im Moment funktioniert der T-Echo gut. Die Tasten sind sehr fummelig, eine mechanische Rückmeldung (Druckpunkt) gibt es nicht, aber ich kann damit gut navigieren.
Sind die beiden Heltec-Geräte fertig zusammen geschraubt oder muss ich selber noch herum basteln? Wenn basteln, reicht dann stecken und schrauben oder muss ich löten? Und dann noch flashen.
Welche Antennen nimmst du bei den Heltecs?
Hast du sie bei Meshcore als Companion oder auch in einer anderen Rolle in Betrieb? Wenn ich sie als Roomserver oder Repeater benutzen würde, kann ich dann dennoch per App direkt über sie Nachrichten verschicken oder brauche ich dann noch ein zweites Gerät als Companion?
Ich bin bzgl. Meshtastic auch eher ernüchtert. Im Stadtgebiet kriege ich mit dem T1000E oft gar keine Verbindung. Ich habe den in der Hosentasche und probiere es oft einfach, wenn ich an einer Ampel stehe. Und selbst, wenn mal die Wolke kommt, bis zu meinem Balkon-T-Echo schafft es kaum eine Nachricht. Das reißt mich alles nicht vom Hocker. Ich experimentiere aber erstmal noch weiter.
Karl
Sind die beiden Heltec-Geräte fertig zusammen geschraubt oder muss ich selber noch herum basteln? Wenn basteln, reicht dann stecken und schrauben oder muss ich löten? Und dann noch flashen.
Hallo Karl,
das ist völlig einfach. An Teilen sind dabei: Kleinzeugs, das Gehäuse, 2 Teile, ein Kabel für die Antenne, das muss man durchs Gehäuse stecken und von oben mit einer Mutter festschrauben. Anderes Ende ist ein Mini-Druckstecker, den muss man mit etwas Gefühl auf das Gegenstück auf der Heltec Platine clipsen. Es ist eine Art 3d-gedruckte Wippe zur Bedienung der beiden Knöpfe dabei, die muss man in das Gehäuse zuerst unter die Heltec Platine legen. Dann Heltec Platine ins Gehäuse darüber legen und mit einem Minischräubchen sichern, Loch dazu ist vorhanden, schräubchen kommt mit. Akku anstecken und auf die Heltec Platine oben drauf legen. Man muss ein bisschen ordentlich das 2-polige Akku-Käbelchen und überschüssige Antennen Kabel seitlich im Gehäuse verstauen. Deckel drauf. Zuschrauben. Dazu gibt es vier Viereckmuttern die kann man von Außen in der Seite in einen kleinen Schlitz in die untere Gehäusehälfte schiebt und darin greift das Schräubchen das in die obere Gehäusehälfte gesteckt wird. Stummelantenne drauf. Flashen über die USB-C Buchse, die unten im Gehäuse rausschaut. Fertig!
Man braucht eine Zange für die Mutter am Antennenkabel und einen Mini-Kreuzschlitz-Schraubendreher.Es sind alle Teile und mehr Schräubchen, Klebepads etc. dabei als man verwenden kann.
Beim ersten brauchst du 10 bis 15 Minuten bis man es durchschaut hat, was, wo, wie - keine Raktenwissenschaft!
Ich habe noch überlegt, ob ich nachträglich zwei kleine Löcher reinbohre und darin einen "Lichtleiter" über den LED vom heltec Bord anbringe, damit man die LEDs besser sehen kann. Ohne das scheinen die LEDs nur durch den Schlitz zwischen Gehäuse und Display durch. Reicht aber auch.
Ewald
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Hallo Ewald,
vielen Dank.
Ich verzweifele mit Meshtastic zunehmend. Ich habe heute in der Nähe der Münchner Freiheit eine Nachricht an meinen Router im Olydorf geschickt, vermutlich die 20-ste. Diesmal habe ich es mit 6 hops versucht, was in der Stadt m.E. keine gute Idee ist. Ich habe, wie vielleicht jedes zweite Mal, ein Wölkchen bekommen, also hat irgendein Gerät die Nachricht aufgenommen. Aber im Olydorf angekommen ist nichts.
Das ist einfach nicht verlässlich.
Wenn ich Meshcore richtig verstehe, sucht der erstmal eine Route und arbeitet dann genau über diese Route. D.h., die Verbindung muss hin und zurück stabil bestehen.
Wie sind denn deine Erfahrungen mit der Stabilität von solchen Meshcore-Verbindungen?
Nach meinem Verständnis kann man in Meshcore in einen off grid Modus wechseln, der dann analog Meshtastic arbeitet. Gute Frage, welchen Vorteil dann Meshtastic noch bietet.
Karl
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Jetzt habe ich noch einen interessanten Effekt gehabt. Wenn ich eine Nachricht versende, sehe ich ein "Rufzeichen", wenn das Gerät sie zwar verschickt aber von keinem Gerät eine Antwort erhalten hat. Heute hatte ich das erste Mal die Situation, dass so eine Nachricht tatsächlich am Ende (über zwei hops) zugestellt wurde.
Ich frage mich, wie sich meshcore dann verhält. Rein von der Nachrichtenübermittlung muss es ja die gleichen Probleme haben.
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Hallo Karl!
Ich bin inzwischen überzeugt, dass es zuerst ein Problem der Antenne ist. Mit der serienmäßigen Mini-Stummel Antenne am T-Echo oder auch Heltec, sowieso nada, niente, null, zero.Aktuell liegt mein heltec in einer Plastiktüte am Balkon und ich verwende die 3dB Stab Antenne mit 1m langen Antennenkabel zwischen Heltec und Antenne.
Bei Meshcore, erhalte ich unter der Nachricht angezeigt: in 95% meiner versendeten Nachrichten 1, 2, 3, 4, 5 Repeater empfangen. Das bedeutet, dass die Nachricht raus ist und von einem Repeater verteilt wurde. Ich kann dann sehen mit wieviel dB der Repeater geantwortet hat.
Bei 5 % der Nachrichten steht da nur gesendet! Das interpretiere ich dann, hat niemand empfangen.Bei Meshcore kann und sollte man mit Regionen arbeiten. Dazu kann man der Nachricht mitgeben für welche Region die Nachricht gedacht ist: de | de-sued | bay | muc ...
In den Grundeinstellungen kann man zusätzlich noch eine Pfad-Hash Größe angeben. 1 Byte bedeutet max 64 Hops = Standard, 2 Byte 32 Hops, 3 Byte 16 Hops. Netiquette empfiehlt 2 oder 3 Byte.
Im Repeater wird entschieden, ob dieser sich überhaupt um Regionen kümmert. Das sollte aber Standard sein. Und um welche Regionen er sich kümmert. Umgekehrt heißt dies, sendest du mit Region BAY und ein empfangender Repeater kümmert sich nicht um BAY - dann macht er nichts mit der Nachricht.
Bei Meshcore werden die Nachrichten nur von Repeatern weitergeleitet nicht von den einzelnen Usern / Nodes.Meine Lernkurve ist in all diesen einstellbaren Parametern aber noch sehr steil und vieles weiß ich noch nicht sicher!
Ewald
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Hi Ewald,
vielen Dank. Das war aufschlussreich.
Aktuell schaffe ich von meinem sehr funkverschatteten Balkon im Olydorf eine halbwegs stabile Verbindung zu jemandem in Germering mit Meshtastic. Ich muss aber mit 5 hops senden, was im Stadtgebiet München m.E. nicht so gut ist. Da wird viel Müll repliziert. Halbwegs stabil heißt, dass gelegentlich eine Nachricht durchkommt und auch eine Empfangsbestätigung kommt.
Karl
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Mein T1000E hat heute, ca. 2 Wochen nach Ende der Rückgabefrist und ca. einen Monat nach dem Kauf, den Geist aufgegeben. Ich habe eine entsprechende Rezension bei Amazon geschrieben. Es landet im Elektronikschrott.
Mein T1000E hat heute, ca. 2 Wochen nach Ende der Rückgabefrist und ca. einen Monat nach dem Kauf, den Geist aufgegeben.
Hallo Karl,
Ärgerlich! Du hast doch zwei Jahre Gewährleistung auf das Gerät. Ich würde den Verkäufer über Amazon anschreiben. Ich bin sicher, dass Du Unterstützung bekommst und entweder bekommst Du das Geld zurück oder ein Austausch Gerät. Sollte der Verkäufer sich binnen kurzer Zeit gar nicht melden, bucht Amazon in jeden Fall das Geld zurück.
Wie äußerst sich denn "Geist aufgegeben"? Hast Du mal probiert das Gerät neu zu flashen? Meldet es sich noch per USB?
Viele Grüße Ewald
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